Rheumatologin heute morgen. Selten dämliche Idee. Nein, Rheuma könne sie ziemlich sicher ausschließen, aber wir warten mal die Blutwerte ab. Was sie aber mit Sicherheit sagen könne: "Sie haben das Fibromyalgiesyndrom."

Was sollen wir denn damit. Haben wir nicht bestellt. 

Ist aber auch einfach zu behaupten, weil nachweisen kann man ja nix. Hätte sie auch gleich sagen können: mhm, PTBS, soso, alles psychisch also. Das wussten wir auch so. Und jetzt steht dieser Kram da in der Akte. "18 Fibromyalgiedruckpunkte positiv". Naja. Und wenn sie es morgen nochmal machen würde wären es vielleicht nur die Hälfte. Wasn dann... Ist doch Quark.

Bißchen rumgelesen, wozu haben wir denn die ganzen Medizin-Bücher emotion und geinternettet - ja diese "Diagnose" ist so ungefähr alles und nichts. Mal zusammenfassend:

Verzichten Sie auf Zucker, Weizen, tierische Eiweiße (haha, machen wir eh schon), Karotten, Äpfel, Hülsenfrüchte, Avocado, Gurke, Banane, Erdnüsse, Vollkorn, Amalgam (emotion), Elektrosmog (ja klar, wie soll man denn da drauf verzichten...) und Schokolade, Alkohol und Kaffee.

Antidepressiva soll man nehmen, Schlafmittel zu 3-4 tägiger Schlafkur, Heilfasten, Schröpfen, Verhaltenstherapie machen, Ausdauersport (emotion) und ne OP geht auch... oder so. Na denn.

 

 

 

 

1 Kommentar 21.6.11 14:01, kommentieren

          

20.6.11 16:43, kommentieren

 
 
 
 
 
 
Auftauchen
 
Nach 9 Stunden und am Ende aller Kräfte hatten wir es geschafft und waren nach gaaanz langer Zeit zum ersten Mal wieder mit beiden schmerzenden und beblasten Füßen fest auf dem Boden geblieben. Abstieg in die Verdon-Schlucht, dann die Wanderung und am Ende wieder hoch klettern. Es war gefährlich und hart und so weiter, aber wir sind sehr froh, das gemacht zu haben. Haben viel mitgenommen.
 
Ich hab gedacht, dass ich ja nicht weiß, wie lange ich das körperlich noch schaffen könnte und deshalb bin ich froh, es schon getan zu haben. Ich mein... nicht dass ich jetzt alt wäre oder so... aber meine Gelenke machen mir halt zu schaffen und man kann nie wissen..
 
Einigen von uns war das sehr wichtig, allein zu gehen. Andere hatten Angst. Wieder andere hätten es schön gefunden, es mit J. teilen zu können... Insgesamt war es aber genauso richtig, wie es war und ich glaube schon, dass es sehr sehr wichtig war, es allein zu machen.

Das Spannende ist ja, dass es nicht komplett allein war. Ein Stück des Weges hatte ich
unerwartet Begleitung durch einen Kletterer, älter schon, ohne den ich den allerletzten Kletter-Teil hinter dem Imbut nicht geschafft hätte, rein vom Klettern her. Er meinte hinterher, doch doch, ich hätt das super gemacht, aber ich denk, das hätte ich mich nicht getraut und hätte es vielleicht immer irgendwie bereut. Es wär immer was übrig geblieben, was fehlt... Also das ist eine längere Geschichte, wie das war und was es mit uns machte usw... Und es hat sooosehr Symbolwert, auch therapiemäßig und sowas alles.

Ja, also auf jeden Fall was extrem Besonderes... *denk*


1 Kommentar 20.6.11 16:42, kommentieren

 

 

 

Vielleicht ist dieses Grundgefühl einer irreparablen Unzulänglichkeit gar nicht so sehr psychopathologisch, sondern der Bodensatz eines Bewusstseins über die Begrenztheit des Menschen in allem, was er universell an Bedeutung haben kann. Dann ist die Depression, die mir unterstellt wird gar nicht so sehr die Tatsache an sich, dass ich zu sehr tiefen Gedanken nachhänge, sondern nur ein Begriff mit dem die moderne Gesellschaft zu kategorisieren versucht, was es schon immer gab und vielen Künstlern und anderen Geistern als Melancholie, im günstigsten Fall als Philosophie ausgelegt wurde. Wo ist die Grenze zwischen Erkenntnis und Depression? Oder besser, was ist der Unterschied? Vielleicht ist dasselbe dahinter, nur jeweils aus anderer Perspektive betrachtet. Zuviel Erkenntnis schadet der Lebensfähigkeit, wenn sie nicht mit ausreichend absicherndem Status gepolstert ist. Mangelnde Lebensfähigkeit braucht eine Diagnose, um sie aushalten zu können und Umgang damit zu versuchen.

"Geh und sammle Lebensmut, Dinge für die es sich zu leben lohnt..." Klassisch als Hilfskonstrukte gegen Depression - wirkungslos, wenn sie nicht Erkenntnis betäuben.

Welch eine armselige Existenz, die Oberflächlichkeit braucht, um nicht an sich selbst zu verzweifeln. 

M.

 ***

Heute aus Versehen Gelatine gegessen. Mir war in dem Moment überhaupt nicht klar, dass es Menschen gibt, die es für normal halten, sowas zu essen und die den Gedanken daran, woraus es gemacht ist, nicht mal bis vor die Veranda ihres Bewusstseins lassen. Das braucht jetzt schon eine besondere Form von "Abschütteln", um das nicht ekelhaft zu finden.

Laura

***

Keine Ahnung, wie ich ein Pensum für eine Woche jetzt in 18 Stunden quetschen soll. Procrastinate now! - funktioniert eben leider nur bis "now" vorbei ist. Shit. Denn mal ran.

Dani

19.5.11 19:33, kommentieren

 

 

 

Ich bin da und ich werde dagewesen sein,

da ändert der Zeitpunkt oder die Art meines Ablebens gar nichts dran. Das ist so eine Illusion, die ich mir schaffe, um einen "edlen Grund" zu haben - die Welt wird befreit von mir oder bewahrt vor weiteren Jahren, in denen ich aktiv Platz im Universum besetze. Es deckt den eigentlichen Wunsch zu - selbst nicht mehr zu sein, um nicht Existenz fühlen zu müssen mit allem, was dazugehört. Feigheit - im nicht negativ abwertenden Sinn, sondern einfach nur das "Ich mag nicht mehr. Basta." Und da kann man nur immer was drauf setzen oder dagegen halten, was mich im Heute sozusagen rechtfertigt. Aber hinkommen kann man da nicht von außen. Ob man es von innen kann weiß ich nicht. Ich glaube denen eben auch nicht, die das Leben so schon beinah glorifizieren, wenn sie - gewollt oder ungewollt - immernoch oder wieder darin angekommen sind. Die bloße Entscheidung, das jetzt auszuhalten bis zu dem Ende, das uns bestimmt sein soll, kann doch die inneren Gräben nicht schließen.

Ich kann 100prozentig denken, auch fühlen für jedes Kind, das ich ins Leben begleiten darf und für jedes, das ich treffe, dass es sich leicht und unbe"schwer"t fühlen darf und soll von Anfang an, bei jedem Entwicklungsschritt und dass es dieses Selbstverständnis "Ich bin hier und das ist richtig so" durch sein ganzes Leben trägt. Ich halte es für "einzig richtig", dass sie dieses Selbstverständnis haben dürfen und sollen und finde jede winzige Abweichung davon, die man ihnen in der Antwort auf ihre Persönlichkeit entgegenbringt, empörend und schmerzhaft. Aber für mich selbst - das kommt nicht mal so weit, dass ich darüber nachdenken könnte, dass ich das fühlen dürfte - dass das irgendwas mit mir zu tun hätte.

Ich muss an mir arbeiten = das Leben verdienen = Leistung, die wenn ich sie nicht bringe, den Erfolg verweigert, den ich mir also selbst verweigere. Darum geht es ja gar nicht. Die Leichtigkeit zu ersehnen, die ein unbe"schwer"t sich entwickelndes Wesen fühlen kann (in unserer Vorstellung, denn wird nicht Jede/r, die/der irgendwann Muße zum Sinnieren hat, eines Tages von der Leichtigkeit ein Stück weit Abschied nehmen müssen?), das ist nicht verwerflich, aber als Ziel unerreichbar. Es geht doch vielmehr darum, manchmal Leichtigkeit fühlen zu können neben der Erkenntnis und dem Wissen um die Schwere, die die Losgelöstheit der menschlichen, "weltlichen" Existenz von einem erkennbaren "Sinn" hat. Und diese Leichtigkeit leben und mitnehmen zu können, zu übertragen auf andere in dem Mikrokosmos, der alles Leben einschließt.
Was wissen wir denn schon wirklich von der Unendlichkeit.
Die meisten Menschen, die sich "zu lange" mit der Unbegreiflichkeit des großen Ganzen in Relation zum subjektiv erlebten Leiden an sich und den Umständen oder der Undefinierbarkeit eines Sinns beschäftigt haben, sind daran früher oder später in irgendeiner Art und Weise zugrunde gegangen. Und - meistens - doch unglücklich gestorben, ob nun selbst gewählt oder nicht.

Also - liegt die Kunst, die Über-Lebens-Kunst wohl doch darin, manche Bewusstseinskanäle geschlossen zu halten. Oder zumindest fern von der Oberfläche. Was gerade in einem Beruf, wie wir ihn haben und in sozialen Gefügen, die wir uns zu umgeben gewählt haben, "Qualität" im Sinne von Beziehungs- und Bindungsqualität mindert.
Ich kann ohne die "Offenheit" all meines Bewusstseins keine Geburten begleiten. Viele können das und tun das und (über)leben damit gut und unbeschwert und "ruhmreich" auch. Ich kann es nicht. Nur: damit kann ich es auch nicht. Es braucht zuviel Zeit, zuviel Ausgleich, zuviel Bodenhaftung und Verwurzelung, die ich nicht habe.

18.5.11 12:52, kommentieren

 

 

 

"Im Fühlen ist meine Existenz unstreitig." (S. Dörpinghaus)

Existenz an sich ist doch eher sinnlos. Daran zu zweifeln, ob sie überhaupt "real" ist bzw. an Realität an sich oder deren Kausalität, scheint zu jedem Leben mehr oder weniger dazu zu gehören. Im sozial erwünschten Idealfall kommt man wohl im Anschluss an (eine) solche Phase(n) zu der "Erkenntnis", dass für das Selbst real ist, was man dazu macht - also ist der Sinn Existenz der, die Existenz an sich als gegeben und "geschenkt" hin- und anzunehmen und auszukosten solange es eben geht.

Trotzdem bleibt Existenz sinnlos, nutzlos, "grund"los - sie hat natürlich eine Ursache und eine Wirkung und nichts, das einmal zu existieren bestimmt war, wird nach seiner Auslöschung ein Universum zurücklassen, das ohne dieses Etwas denkbar wäre. Die Zusammenhänge sind einfach zu komplex. Alles hat Einfluss - sowohl der Beginn als auch das Ende einer Existenz. Der Zeitpunkt ist auch jeweils von Bedeutung, doch wenn uns das den Sinn geben soll, nach dem wir in unserer Existenz suchen, um sie nicht selbstbestimmt zu beenden bevor das Universum das "vorgesehen" hat bzw. es "der richtige Moment" ist, dann gibt es keine Freiheit.

Es gibt sie einfach nicht.

 

 

 

17.5.11 19:14, kommentieren

11.5.11 11:34, kommentieren

 

 

 

good old Freddie

http://www.youtube.com/watch?v=2omuoO_hIbQ&feature=related

11.5.11 11:24, kommentieren

 

 

 

Dem Körper ist total schlecht, eiskalt und schwindlig. Keine Ahnung wer wo ist. Können nur die Luft anhalten bis die Zeit rum ist. Was für eine Verschwendung. Andere Leute haben echte Probleme und wir verschwenden hier Lebenszeit. Ich hab solchen Hunger, bin aber unfähig zu essen. Und es gäb so unglaublich viel zu tun.

Ich will nicht mit ihr reden, ich WILL nicht, das ist doch alles total nutzlos. Wir ziehen nur noch die Umwelt mit rein in unsre Spinnereien.

Ums mal mit good old Freddie zu sagen...

"In my tangled state of mind
I've been looking back to find
Where I went wrong
Too much love will kill you
...
You're headed for disaster
'cos you never read the signs
Too much love will kill you
Every time
I'm just the shadow of the man I used to be
And it seems like there's no way out of this for me..."

11.5.11 11:12, kommentieren

 

 

 

"Wäre ja noch schöner, wenn das Ansehen unserer Gebäranstalt von einer niederen Hilfsperson abhängen würde." So ähnlich. Daraus haben sich die Hebammen bis heute nicht befreit. Bis auf Einzelne vielleicht, die aber entweder eine strapazierfähige Familie oder Elefantenhaut brauchen. Dickhäuter haben auch Gefühle, meint Laura. Ja gerade Dickhäuter, oder.

Heute gelernt: in einer Müttergruppe mit 8 Frauen finden 100% es völlig normal, dass die Babys (3-6 Monate alt) am besten vor dem Fernseher schlafen. Abendritual? frag ich - Ja, DAS, sagen sie. Mann kommt heim, braucht Zeit für sich - PC. Dann mal kurz das Kind anschauen - das entweder schreit, also ab zur Mama und er vorn Fernseher. Oder das Kind allein ist langweilig, also mit Kind vorn Fernseher. "Das macht dem Kleinen gar nichts, der findet das super." Oder "Naja der guckt ja nicht hin, der versteht das ja gar nicht..."

Da kannste Dir den Mund fusselig reden.

Kommentar: "Mhm." Ist zu unbequem. Genau wie die Impfdiskussion. Das Stillthema. Schlafen. Tragen. Trösten. Bindung. Ultraschall. ...

Manchmal ist das zum K... wie wenig man bewirken kann, wenn überhaupt.

Ich finds blöd, dass Lernen nicht auch multipel funktioniert hat. Ich weiß so viel und kanns aber nicht erklären, weil mir der ganze Hintergrund fehlt. Aber wir konnten ja wohl schlecht jeder ne eigene Ausbildung machen. Naja ich hätte mich sowieso nicht entscheiden können. Gibt soviel Spannendes.

Heute nochmal über dieses "freie Entscheiden" nachgedacht. Ich glaube nicht, dass es das gibt. Frei wovon, sollte man vielleicht zuerst fragen. Frei von unbequemen Konsequenzen? Wie definiert man "freie Entscheidung". Freundin sagte gestern "Du bist doch keine Insel". Eben. Und deswegen gibt es auch keine freie Entscheidung, weil alles was wir entscheiden, immer auch auf andere und anderes Einfluss hat als nur auf uns. Also muss man sich manchmal frei davon machen, was es mit dem "um sich herum" macht, sonst kann man doch überhaupt gar keine Entscheidung treffen - über nichts. Am Ende bleibt es immer eine Entscheidung, die sowohl erwünschte als auch unerwünschte, sowohl persönliche als auch unpersönliche Konsequenzen hat. Also: freie Entscheidung gibt es nicht einfach so, die baut man sich. Vielleicht bleibt es aber auch immer eine Illusion.

Hey - das ist nur ein Tagebuch und ich muss hier überhaupt nicht schlau sein. Nur mal so dahingelabert.

Klara

10.5.11 17:01, kommentieren

 

 

 

Da kommt ein Hebammenfilm heut abend. Mal sehen, ob auch brav alle Klischees bedient werden. Haben bißchen was geschafft arbeitstechnisch, aber nicht viel Effizienz drin, trotzdem - jetzt ist Abend und da wird eh nicht mehr gut geschrieben.

Das linke Ohr knackt und knistert immernoch. Manchmal rhythmisch Naja, gibt Schlimmeres, denk ich. Der Bürostuhl - argh - ist das Letzte. Wer hat diesen Mist überhaupt erfunden, dass man an Tischen sitzt und auf Tastaturen einkloppt statt wie die Pferde da vor meinem Fenster im Dreck zu liegen und sich die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen.

Müssen heute mal noch nachdenken darüber inwiefern es überhaupt sowas wie "freie Entscheidung" gibt. Letztendlich ist das doch alles ein einziger riesiger Betrug mit diesem Leben. Jeder Mensch ist ersetzbar. Jeder Mensch hat einen Platz im Universum und der löst sich nicht einfach auf, wenn man sich aus dem Weg räumt. Beides wahr, oder. Aber frei entscheiden kann man gar nichts. Nicht wirklich. Es sei denn man hat überhaupt kein Gewissen. Und was ist ein Gewissen? Doch was Antrainiertes. Etwas Fremdes eigentlich. Hat doch mit dem innersten Selbst nichts zu tun, sondern mit dem Außen und wie man sich definiert oder definiert sehen will. Und es arbeitet in alle Richtungen. Machste so - ist es unfair, machstes andersrum - ist es achtlos.

Spaghetti mit Ketchup. Morgens Orangen-Erdbeer-Hafer-Soja-Matsch-Drink. Lecker. Sollte nochwas... 

So und jetzt mal sehen wie das mit der Hebamme ist während ich nebenbei meinen Artikel weiterschreib.  Wo ist denn diese Statistikseite jetzt hin...

Klara

1 Kommentar 9.5.11 20:15, kommentieren

 

 

 

Du darfst gehen wohin die Füße tragen, wohin der Geist Dich zieht. Aufrecht. Hinter Dir ist niemand und wo Gefahr auf Dich wartet, da musst Du nicht hin. Du bist frei. Du darfst einatmen. Du darfst ausatmen. Du darfst dabei ein Geräusch machen. An Deinem Körper darf sich dabei etwas bewegen. An Deinem Hals sind keine Hände, Dein Körper gehört Dir. Du bist frei. Du darfst essen wonach dir der Sinn steht, zu jeder Zeit, an jedem Ort. Neben Dir ist niemand, der Dich widerlich findet, Dir ins Essen spuckt oder Dich zwingt zu essen was Dir nicht schmeckt. Du bist frei. Du darfst Dich hinlegen und dabei weiteratmen. Niemand wird zur Tür hereinkommen. Du darfst einschlafen. Niemand beobachtet Dich. Niemand wird Dich an den Haaren aus dem Schlaf ziehen. Wenn Du aufwachst ist niemand über Dir. Du bist frei. Du darfst nein denken, wenn Du glaubst Du dürftest nur Abfall essen. Du darfst nein fühlen, wenn Dein Körper glaubt tot sein zu müssen. Du darfst nein tanzen, wenn Deine Seelen glauben das Lieben nicht wert zu sein. Du bist frei. Du darfst Deinen Namen sagen, laut! ...und dabei Deinen Körper mit Dir und Deinem ganzen Sein ausfüllen. Ich bin hier. Ich bin jetzt. Ich bin frei.

9.5.11 13:59, kommentieren

 

 

 

Peace is gone...

Grauenhafte Nacht gehabt mit durcheinander gekieselten blöden Träumen. Klara geht es total schlecht, weil innen Tumult ist. Ich hatte ihr gestern abend noch aufgeschrieben, warum es ernst zu nehmen ist, was gerade passiert und ich glaube jetzt hat sie ein schlechtes Gewissen. Maybe I can catch the phone if it gets necessary today. Klara's mail from 1:00 am might get us in trouble - so we have to talk if the recipient calls, but no one is allowed to talk. Tricky. To not get more trouble than we can handle I should take over then. Hope I can protect Laura from getting punished for writing down these things to Klara.

Now start the day - night was over at 6:00 am - not everyone slept - think body did from 4 to 6 - very restless.

Laura does a great job so far today with Klara gone. Started a washing mashine already, started to tidy up bureau... Oh and she wants someone to sing to calm Hannah and others down. Have to search for the lyrics of the song in our background.

So far... Sophie. With Laura somewhere.

1 Kommentar 9.5.11 09:07, kommentieren

 

 

 

Kiesels on blog

Bombastisches Wetter, Süßkartoffel-Blumenkohl-Ingwer-Knoblauch-Suppe, Erbeeren mit Soja-Joghurt.

Johanna hat am aktuellen Ölbild weiter gemalt. Ich hab eine Mahnung geschrieben. Hannah brauchte ein bißchen Hilfe bei einer Erinnerung. Katharina hat pflichtbewusst die Großeltern angerufen. Und jetzt werde ich mal noch ein bißchen was arbeiten.

19:17 Uhr am Muttertag 2011 - ich schreibe was in einen Internet-Blog. Mal schauen was das wird.

Klara

1 Kommentar 8.5.11 19:22, kommentieren