Hab gestern abend geschafft mal die Einleitung zu dem Viele-sein-Buch zu lesen. Und hab Rotz und Wasser geheult. So ist das. Genauso wie es da steht. So ist das.

Ich glaube für die nächste PT-Stunde möchte ich mir vornehmen zu versuchen es mal zu sagen. Wie es war. Was es war. Was sie gemacht haben mit mir. Aber ich glaube ich kanns nicht. Da ist doch verrückt. Wie lange soll es denn noch dauern. Ich muss doch mal aufwachen und mein Leben komplett annehmen und integrieren. Das war. Das ist. Ich bin. Ich werde sein. Mit allem. Punkt.
Irgendwas hält mich zurück. Glaubt nicht. Will nicht sehen, will nicht erinnern, will nicht gefühlt haben.
 
Gut, dass ich Arbeit habe gerade, denn was sich hier bewegt das halt ich kaum aus. Und durch das Raus-müssen bin ich gezwungen, mich um mich zu kümmern und zu üben wie ich lebe. MIT dem Zeug da drinnen und nicht weggespalten davon. Aber sorry, also das ist ätzend. Wir haben aber nichts genommen! Keine Tabletten, keinen Alkohol, nicht geraucht! Ich bewundere Euch alle, die Ihr das schon immer könnt und einfach so macht, jeden Tag.
 
56.0 kg gestern, neuer Tiefpunkt. Ich mach aber keinen Druck. Es ist wie es ist und wenn es Zeit ist, wird es sich ändern dürfen. Hab gestern Kürbissuppe gekocht. Jeden Tag eine halbe Tasse,  als Angebot. Ganz weich bleiben. Streng sein hilft gar nichts. Es ist wie es ist und es ist in Ordnung so. Im Kopf hängt eine Zahl. 54. Und weißt Du was das ist... soviel haben wir gewogen als wir von zuhause abgehauen sind. Drei Monate später waren es 10 kg mehr. Drei Jahre später nochmal 10 kg mehr. Aber das ist nicht so wichtig. 54 ist für irgendwen die oberste Grenze. Mir kommt es fast so vor als will jemand einen Systemwechsel, nein eher eine "Wiederherstellung"... oder so.
 

Margarete
 
und Johanna, Alexa und Jenny

29.10.11 10:20

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