Wir haben das nie so recht verstanden, was da passiert intern, wenn die Adevntszeit kommt. Nur dass es blöd unterbewusst so irgendwie arbeitet und Kreise zieht und nicht zu lösen geht, weil wir nicht so recht rankommen an das, was da ist.

Es gibt ja verschiedene Ideen, auch was wir so von anderen mitbekommen.
- dass in dieser Zeit Übergriffe passiert sind bei manchen und die Zeit deswegen negativ besetzt ist
- dass man in dieser Zeit der Familie besonders ausgeliefert war, weil das halt so ist an so Tagen
- dass man genervt ist von diesem "Getue", weil es hauptsächlich so künstlich aufgebauscht wird, aber nichts dahinter
- dass mans mit dem religiösen Hintergrund nicht so hat und es nervt, dass das als "normal" so von allen "verlangt" wird, das toll zu finden und mitzumachen
- dass man sich in dieser Zeit besonders nach der heilen Welt sehnt, die man nicht hatte, weil um einen rum scheinbar das Glück spazierengeht...

sowas alles.
Plus halt individuelle Varianten und Zusätze.

Bei uns... von allem was, aber so an dem Familiending, da hängt nochwas.

Dass eben da aus gar keinem Grund plötzlich alle nett taten.. Man wurde auch nicht besser behandelt so wirklich oder so, aber eben so: ach komm, heut ist Weihnachten, da bemühen wir uns mal, sie so hinzunehmen auch wenn sie noch so ätzend ist, diese Pisstusse von Tochter. Man hats aber doch die ganze Zeit trotzdem gefühlt und diese Schuld noch mehr als sonst, weil sie sich so "bemüht" haben obwohl man doch so widerlich ist, meine Güte, was tut man den allen an und versaut denen noch ihre schönen Tage nur weil man vorhanden ist und sie das alles immer mit einem aushalten müssen.

4.12.11 14:36

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